15. Dezember 2018

Zwei Geschichten zum Thema Gottvertauen

Der Vater von Ralf fuhr früher als Rettungssanitäter, unter anderem auch Krankentransporte. Beliebt waren die Fahrten Richtung Bodensee oder einfach weitere Strecken. Und dann gab der Abele-Willi als Fahrer auch so richtig Gas - was halt der Mercedes so hergab...   Einmal fuhren er und eine begleitende Schwester, Schwester Theodora, fuhr mit dem Rücken in Fahrtrichung mit. Bei Hertmanssweiler gibt es eine schöne Kuppe. Wenn man die richtig schnell nahm, dann "lupfte" es einen fast aus dem Sitz. Als selbiges geschah, schrie die Schwester auf. Abele-Willi sagte ganz cool: " A bißle Gottvertrauen, Schwester!"

 

Die zweite Geschichte war die von Joseph, als er erfuhr, dass Maria ein Kind bekam. Zuerst wollte er sich ja aus dem Staub machen. Aber dann gab Gott ihm im Traum die Sicherheit, dass er sich auf Gottes Zusagen verlassen könne. Nicht immer ist ersichtlich, auf was man sich einlässt. Nicht immer (eher selten) kennt man den Ausgang.

Und dann ist Gottvertrauen gefragt!