03. Dezember 2016

Conni feiert Weihnachten

Hanni hatte die Geschichte ausgesucht und zeigte auch immer Bider an alle herum, während die Geschichte vorgelesen wurde.

Conni hat im Übereifer, als die ersten Lebkuchen im Laden auftauchten, die Kiste mit der Weihnachtsdeko heruntergeworfen und einige Sachen gingen zu Bruch. Da kam sie auf die Idee, für Mama einen Adventskalender mit lauter Kleinigkeiten darin zu basteln. Und Papa sollte auch gleich einen bekommen. Da war sie dann schon seit Herbst voll beschäftigt.

Als dann die Adventszeit begann freute sich jeder über ihre Ideen (ja, auch über den Elch, der Papa die Zunge heraus streckte :-) )

Außerdem teilte Conni ihren heißesten Wunsch dem Weihnachtsmann mit, um zu testen, ob es ihn denn tatsächlich gab. Wenn sie dieses Geschenk dann nicht unterm Weihnachtsbaum finden würde, dann wäre bewiesen, dass es ihn nicht gibt. Max aus der Schule behauptete das nämlich.

Oh welche Enttäuschung: Bei allen Geschenken unterm Baum war kein (echter!) Foto dabei. Der Abend verging dann trotzdem nett mit dem neuen Spiel.

Und dann läutete es! Der Weihnachtsmann!!! Er brachte noch ein Geschenk für Conni und darin war  -  ein echter Foto, in rot!

Jetzt erst war Weihnachten für Conni perfekt...

 

Und ein paar Gedanken von Papst Benedikt XVI:

Die Krippe

Das Aufstellen der Krippe zu Hause kann sich als einfache, aber wirksame Methode zur Darstellung und Weitergabe des Glaubens an die Kinder erweisen. Die Krippe hilft uns bei der Betrachtung des Mysteriums der Liebe Gottes, der sich in Armut und Einfachheit in der Grotte von Bethlehem offenbart hat.
Der heilige Franz von Assissi war so stark vom Geheimnis der Menschwerung beeindruckt, dass er beschloss, es in der lebendigen Krippe von Greccio darzustellen. Dadurch wurde er zum Initiator einer langen Volkstradition, die bis heute ihren Wert für die Evangelisierung behalten hat.

...

Seine Armut bereichert all jene, die sich zu ihr bekennen und das Weihnachtsfest bringt Freude und Frieden zu denen, die, wie die Hirten in Bethlehem, die Worte des Engels aufnehmen:

"Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind , das in Windeln gewickelt ist und in einer Krippe liegt." (Lukas 2, 12).

Dies bleibt auch für uns Männer und Frauen des 21. Jahrhunderts das Zeichen. Es gibt kein anderes Weihnachten.