20. Dezember 2015

Die Uniform des kleinen Mannes

Gott wollte sich seine Schöpfung und Geschöpfe mal "genauer" ansehen und beschossen, klein anzufangen und als Kind zu kommen.

Er hat sich unter die Leute gemischt, aber die, die auf den großen mächtigen Gott gewartet haben, die haben fast gar nichts mitgekriegt, denn: Kleider machen Leute (heute wie damals).

So kam er eben nicht in Seidenhemdchen und Frottepyjama sondern in Windeln wie es prophezeit worden war.

 

Das ist die Amtstracht derer, die nicht ganz dicht sein müssen, ein Kleidungsstück für Anfänger.

Wer Jesus finden will, der muss einen Blick haben für das Banale und Unscheinbare.

Eine Windel brauchen aber nur die, die wissen, dass auch mal was in die Hose gehen darf, in der Schule, in derPartnerschaft, im Beruf, überall und jederzeit.

Niemand von uns ist immer nur stark und sicher und groß.

Umso wichtger ist, dass wir in Jesus einem Gott begegnen, der weiß, was eine Windel ist.

Die Windel liegt am Heiligen Abend voll im Trend, sie ist salonfähig. Man kann vielleicht keinen Staat damit machen - aber einen Start ins Leben mit Gott allemal.

Wer das nicht glaubt ist schief gewickelt!

 

Jeder bekam dann noch eine kleine gefaltete "Windel" mit (aus Serviette ...:-) ).