22. Dezember 2019

Uli Fried (geborene Bößenecker) gibt einen Einblick in ihre Familiengeschichte, die über Auswanderung und Wieder-Einwanderung und weitere Auswanderung aus Franken nach Amerika führte, in einen Ort, der heute noch Frankenmuth heißt.

Dieser Ort ist eine Kopie von allem, was man mit Bayern verknüpft: Kraut, Klöße, blau-weiß - und dort gibt es eben auch eine Weihnachtswelt wie bei Käthe Wohlfahrt, nur in amerikanischer Manier um ein Vielfaches größer (XXXXL!).

Gegründet von einem Auswanderer aus Pfaffenhofen schuf Wallace Bronner, gelernter Schildermacher und Designer von Weihnachtsartikeln, das "Bronners Christmas Wonderland". Es gibt dort alles, was man sich nur denken kann an Kugeln, Baumschmuck, Glitzer, ... W. Bronner schuf aus dem Nichts sein Wunderland, gründete aber auch eine Stiftung für Benachteiligte und am Ende seines Lebens spöttelte er, dass er sicherstellen wolle, dass auch im Himmel alle seine Verkaufschlager zum Einsatz kämen.

Er war dort gelandet, wo er hatte hinkommen wollen und noch kurz vor seinem Tod geäußert, dass nichts größer sei als mit Gott jetzt und für immer vereint zu sein.

Die inneren und äußeren Wege führen einen immer genau dahin, wo man hätte landen SOLLEN. Dann stellt sich Erfolg und Zufriedenheit innerlich und äußerlich ein.

Jesus landete in einer Futterkrippe.