22. Dezember 2018

Das Wunder einer Winternacht

Uli Fried fasst die Geschichte eines wunderbaren Films zusammen:

„Vor hunderten von Jahren begann die schönste Geschichte aller Zeiten“: Nikolas ist ein Waisenjunge aus Lappland, dessen Eltern und kleine Schwester bei einem tragischen Unfall ums Leben kommen. Die Familien in dem Dorf, in dem er lebt, sind zu arm, um den fünfjährigen Jungen aufzunehmen. So beschließen sie, ihn gemeinsam aufzuziehen. Jede Familie sorgt ein Jahr lang für ihn und gibt ihn jeweils am Weihnachtsabend an die nächste Familie weiter. Nikolas bedankt sich bei den Familien, indem er Spielzeug für deren Kinder schnitzt, das er stets am Heiligen Abend überreicht. Demgemäß kommt jedes Jahr eine Familie hinzu, die in diese Weihnachtstradition eingebunden wird.

So vergeht Jahr um Jahr. In diesem Jahr liegt die Wirtschaft des Dorfes jedoch brach, wofür eine ausgefallene Getreideernte die Ursache ist. Das ist der Grund dafür, dass keine der Familien im Dorf Nikolas aufnehmen kann. So nimmt sich der grimmige Tischler Iisakki des Jungen an und beschäftigt ihn als seinen Gehilfen. Nach einer harten Lehrzeit gelingt es Nikolas schließlich, das Herz von Iisakki zu berühren, sodass er ihn von diesem Tag an wie seinen eigenen Sohn aufzieht.

Weihnachten ist, wie schon in der Vergangenheit, die schönste und wichtigste Zeit im Jahr für Nikolas. Und so kommt es, dass die alte Holzfabrik mit den Jahren immer mehr zu einer Spielzeugfabrik wird und aus dem Waisenjungen Nikolas schließlich ... tja, das wird jetzt nicht verraten wink

Unbedingt sehenswert - und zwei DVDs davon sind "im Umlauf", vielleicht kommen sie ja auch mal bei jemandem von euch vorbei...

  (sorry, wieder mit Wende-Schwierigkeiten...blush)